Intuitives Bogenschießen in Essen - speziell für Menschen mit der Diagnose ADS bzw. ADHS

Achtsamkeit und intuitives Bogenschießen bilden für Menschen mit ADHS ein besonders wirkungsvolles Duo

Während das herkömmliche Zielen oft Stress erzeugt, nutzt die intuitive Methode den Fokus auf den Prozess, um die typische Unruhe zu kanalisieren.

Warum es bei ADHS hilft

  • Hyperfokus nutzen: Das Bogenschießen erfordert eine „gefilterte“ Aufmerksamkeit. Menschen mit ADHS können hier ihren natürlichen Drang zum Hyperfokus konstruktiv einsetzen, indem sie völlig im Bewegungsablauf aufgehen.

  • Sofortiges Feedback: Der Pfeilflug gibt eine unmittelbare Rückmeldung über den inneren Zustand. Dies trainiert die Frustrationstoleranz, die bei ADHS oft geringer ausgeprägt ist.

  • Verbindung von Körper und Geist: Die Kombination aus Kraft (Bogen spannen) und Entspannung (Lösen) hilft, die Impulsivität zu regulieren und überschüssige Energie gezielt abzubauen.

  • Ausschalten des Gedankenkarussells: Da kein Visier genutzt wird, muss der Schütze auf sein Körpergefühl vertrauen. Dieses „Nicht-Denken“ wirkt wie eine aktive Meditation und beruhigt die Gedanken. 

Inhaltsverzeichnis

Mein Ansatz beim Intuitiven Bogenschießen

Ich bin speziell ausgebildet als Achtsamkeitscoach und Bogenschießtrainer. Ich nutze das Intuitive Bogenschießen, für die Teilnehmenden um Konzentration, Ausdauer und das Selbstwertgefühl zu stärken.

In einer US-Studie senkte ein strukturiertes Bogenschießen-Programm die ADHS-Symptome bei Kindern signifikant stärker als herkömmliche Sportarten. www.adhs-tcm.de

 

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Mein Angebot für Erwachsene

Für Erwachsene mit ADHS bietet Intuitives Bogenschießen einen idealen „Anker“, da es die typische Suche nach Stimulation (Dopamin) mit einer beruhigenden Struktur verbindet. Der Einstieg gelingt am besten über einen Weg, der den Leistungsdruck minimiert.

Warum der Einstieg für Erwachsene oft befreiend ist

Im Gegensatz zu vielen Entspannungstechniken, die im Sitzen stattfinden (was für ADHS-Gehirne oft Qual bedeutet), ist Bogenschießen „Meditation in Bewegung“.

  • Körperliche Erdung: Der feste Stand und der Kraftaufwand beim Auszug des Bogens zwingen das Gehirn, Reize von außen auszublenden und sich auf die physische Präsenz zu konzentrieren.

  • Emotionsregulation: Das Trefferbild wird nicht als „Versagen“, sondern als Spiegel des aktuellen Fokus betrachtet. Das hilft, den oft starken inneren Kritiker bei ADHS-Betroffenen zu besänftigen.

 

Praktische Tipps für den Einstieg

  1. Ausrüstung: Kaufe nicht sofort eigenes Equipment. Ein klassischer Einsteigerfehler bei ADHS ist der schnelle Enthusiasmus („Hyperfixation“), gefolgt von teuren Fehlkäufen. Ich habe alle möglichen Bögen zum Ausprobieren.

  2. Einzelcoaching oder Gruppe: In einer großen Gruppe können die vielen Reize (Gespräche anderer, viele fliegende Pfeile) ablenkend wirken. Ein oder zwei Einzelstunden helfen, den Bewegungsablauf als individuellen Rhythmus zu verinnerlichen. Ich biete beide Möglichkeiten an. Jeder Teilnehmende kann individuell entscheiden welche Form geeigneter ist.

Damit Du ein Training bekommst, das Dich nicht stresst, sondern wirklich erdet, dann melde Dich per WhatsApp oder per Mail persönlich bei mir. So können wir gemeinsam entscheiden welche Übungsform für Dich passend ist.

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